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	<title>Gratis Teen Sex &#187; Teensexstories</title>
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	<description>Geile Teens, Teenbilder und Teenvideos</description>
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		<title>Teensex Flatrate</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese geilen Teens wollen lieber v&#246;geln statt b&#252;ffeln. Deshalb k&#246;nnen sie es auch kaum erwarten, bis die Schule aus ist und sie ihrem geilen Hobby nachgehen k&#246;nnen. Es w&#228;re auch viel zu schade, wenn diese h&#252;bschen jungen Dinger mit ihren knackigen K&#246;rpern in der Bude bleiben w&#252;rden, um zu pauken.
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Hier hast Du die Gelegenheit, den scharfen jungen Girls bei ihren hei&#223;en Sexspielen zuzuschauen. Und zwar ganz ohne Zeitlimit! Denn die geilen Teenbilder und Teensex Videos gibt es zusammen mit scharfen Livecams, sexy Geschichten und mengenweise Pornobildern und Sexfilmen zu vielen verschiedenen Erotik-Themen zum geilen Flatrate-Preis.<br />
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<p><br style="clear: left;" /></p>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 12:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teensex]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war achtzehn, als ich mit Kai zusammenkam. Er war gerade mal zwei Jahre &#228;lter als ich, aber er hatte schon jede Menge Erfahrung mit Sex und ich noch gar keine.
Wir trafen uns &#246;fter bei mir zu Hause, und wir knutschten auch miteinander, aber alleine schon, weil meine Eltern immer zu Hause waren, wollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image99" src="http://sexstories.xxxblogg.com/wp-content/uploads/2006/09/daserstemal.jpg" alt="Das erste Mal" style="float: left; margin-right: 5px;" />Ich war achtzehn, als ich mit Kai zusammenkam. Er war gerade mal zwei Jahre &#228;lter als ich, aber er hatte schon jede Menge Erfahrung mit Sex und ich noch gar keine.<br />
Wir trafen uns &#246;fter bei mir zu Hause, und wir knutschten auch miteinander, aber alleine schon, weil meine Eltern immer zu Hause waren, wollte ich nie weiter gehen. Aber ich wollte es schon ganz gerne mal ausprobieren.<br />
Wenn wir uns k&#252;&#223;ten, und er mir zwischen die Beine langte, wurde ich immer ganz kribbelig. Und selbst hatte ich es mir ja schon gemacht. Ich war neugierig, wie es wohl mit einem Schwanz sein w&#252;rde, der in mich eindringt. Ich lie&#223; mir die Pille verschreiben und wartete auf einen g&#252;nstigen Zeitpunkt. Der kam dann auch.<br />
Meine Eltern fuhren in Urlaub und ich durfte alleine zu Hause bleiben. Ich lud Kai abends zum Essen ein. Ich hatte den ganzen Tag mit den Vorbereitungen zu tun. Ich ging baden und cremte mich danach sorgf&#228;ltig ein. Sogar mein Fellchen zwischen den Beinen stutzte ich ein wenig, damit es h&#252;bsch aussah. Alleine die Auswahl meines Outfits beanspruchte fast Stunden. Ich wollte nicht halb nackt sein, aber trotzdem sexy. Nach zwei Stunden hatte ich etwas Passendes gefunden.<span id="more-65"></span><br />
Abends kam er dann. Wir umarmten uns an der T&#252;r, und er roch umwerfend gut. Wir a&#223;en gemeinsam und gingen dann in mein Zimmer und kuschelten uns aufs Bett.<br />
Wir fingen an, uns zu k&#252;ssen und uns aneinander zu reiben. Ich sp&#252;rte, wie seine Hose sich ausbeult. Weil ich endlich sehen wollte, wie ein echter Schwanz aussieht, wenn er hart ist, machte ich die Hose auf und schob meine Hand in seine Shorts. Sein Schwanz f&#252;hlte sich angenehm an. Hart, aber trotzdem samtig. Ich zog die Hose runter und betrachtete seinen Penis. Etwas sehr gro&#223; kam er mir vor. Kai zeigte mir, wie ich ihn am besten in die Hand nehmen und wichsen sollte.<br />
Ich lernte schnell und innerhalb k&#252;rzester Zeit verdrehte er die Augen und st&#246;hnte. Dann schob er mir den Rock hoch und strich &#252;ber meinen Slip. „Du bist ja schon ganz feucht,“ sagte er &#252;berrascht und l&#228;chelte versonnen. Er schob den Slip zur Seite und bef&#252;hlte meine Schamlippen. Er streichelte sie eine Weile, dann schob er ganz zart einen Finger zwischen sie.<br />
Ich verging fast vor Lust. Ich reckte mich ihm entgegen, und er schob seinen Finger immer tiefer in mich hinein. Das f&#252;hlte sich wahnsinnig aufregend an, aber es war mir zu wenig.<br />
„Komm, schlaf mit mir,“ bettelte ich und er legte sich auf mich. Ich sp&#252;rte seinen warmen Schwanz zwischen meinen Schenkeln. Die Spitze glitt an meinen Schamlippen auf und ab. Dann begann er ihn reinzudr&#252;cken. Ich hatte das Gef&#252;hl, da&#223; er mich auseinander rei&#223;t, aber es f&#252;hlte sich auch wahnsinnig geil an. Ich lie&#223; es geschehen. Ich sp&#252;rte seinen Atem in meiner Halsbeuge und sp&#252;rte ein Stechen zwischen den Beinen. „Au!“ schrie ich. Er hielt sofort inne: „Soll ich aufh&#246;ren?“ „Nein! Nein mach weiter! Bitte!“ Er wurde fester und fuhr in mich ein und aus. Es war hei&#223;, es brannte und ich b&#228;umte mich auf. „Ja! Ja! Fick mich!“ jubelte ich, und er erf&#252;llte mir diesen Wunsch liebend gerne. Mit einer Hand knetete er meine Br&#252;st und stie&#223; mich zielsicher zu meinem ersten Orgasmus mit einem Schniedel in mir.<br />
Es war so wundervoll, da&#223; wir es danach noch zwei mal trieben. Ich lernt an diesem Abend noch „fachm&#228;nnisch“ seinen Schwanz zu blasen und lernte es zu genie&#223;en, wenn seine Zung mein D&#246;schen leckt. Seither kann ich gar nicht mehr genug davon kriegen.<br style="clear: left;" /></p>
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		<title>18 Jahre alt mit D-K&#246;rbchen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 13:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teensex]]></category>
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		<description><![CDATA[Soweit sich Julia zur&#252;ckerinnern konnte, hatte sie immer die gr&#246;&#223;ten Titten in ihrer Klasse gehabt. Und jetzt als Erwachsene hatte sie schon 75D. Die gro&#223;en Titten lagen in ihrer Familie: ihre beiden &#228;lteren Schwestern hatten auch jeweils K&#246;rbchengr&#246;&#223;e D und ihre Mutter sowie zwei ihrer Tanten hatten sogar Doppel-D-K&#246;rbchen. Aber es ist nicht so, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image101" src="http://sexstories.xxxblogg.com/wp-content/uploads/2006/09/18mitdkoerbchen.jpg" alt="18 Jahre alt mit D-K&#246;rbchen" style="float: left; margin-right: 5px;" />Soweit sich Julia zur&#252;ckerinnern konnte, hatte sie immer die gr&#246;&#223;ten Titten in ihrer Klasse gehabt. Und jetzt als Erwachsene hatte sie schon 75D. Die gro&#223;en Titten lagen in ihrer Familie: ihre beiden &#228;lteren Schwestern hatten auch jeweils K&#246;rbchengr&#246;&#223;e D und ihre Mutter sowie zwei ihrer Tanten hatten sogar Doppel-D-K&#246;rbchen. Aber es ist nicht so, als w&#228;ren diese Titten so gro&#223; wie Kuheuter. Ihr Vater pflegte zu sagen, die Becker-M&#228;dchen w&#228;ren nicht ann&#228;hernd kr&#228;ftig, sondern d&#252;nn und sch&#246;n, halt mit etwas mehr Holz vor der H&#252;tte. Julia lag im Vergleich zu ihrer Verwandtschaft in der glorreichen Mitte, was ihre Tittengr&#246;&#223;e betraf.<span id="more-66"></span><br />
Julia bekam durch ihre deutlichen Kurven jede Menge Komplimente vom anderen Geschlecht gemacht. Und zwar lange nicht nur von Jungs gleichen Alters! Ihre m&#228;nnlichen Lehrer schenkten ihr immer etwas mehr Aufmerksamkeit, als sie es bei flacheren M&#228;dchen taten. Da Julia mit ihrer Oberweite nicht offen angab, geno&#223; sie es, wenn die Jungs (und M&#228;nner) um sie herum scharwenzelten und fl&#252;chtige Blicke auf ihren gro&#223;en Busen warfen. Ihr favorisiertes Opfer war Herr Lentes, ihr Politik-Lehrer. Julia liebte nichts mehr, als im Politik-Unterricht die beiden obersten Kn&#246;pfe ihrer Bluse zu &#246;ffnen, zu Herrn Lentes an das Lehrerpult zu gehen und sich nach vorn zu beugen, um ihm irgendeine belanglose Frage zu stellen. Sie gew&#228;hrte ihm dann absichtlich einen Blick auf ihre Brustans&#228;tze. Sie wollte ihn damit nur etwas anstacheln, aber keine wirklichen Probleme verursachen.<br />
Julia wirkte irgendwie magisch anziehend auf Probleme. Zwei Wochen vor Schuljahresende erz&#228;hlten alle Lehrer ihnen, wo sie notenm&#228;&#223;ig standen. Julia war in der Schule immer gut gewesen. Ihre Eltern erwarteten deshalb nichts anderes als ein wirklich gutes Zeugnis.<br />
Alles war in Julias Welt in Ordnung, bis Herr Lentes an jenem Freitag die Noten verk&#252;ndete, die er vergeben w&#252;rde: Eine 4! Sie w&#252;rde eine 4 in Politik kriegen. Das war kein kleines Problem, das war eine Katastrophe! Ihre Eltern w&#252;rden eine 3 grade so hinnehmen. Aber eine 4- das w&#252;rde einen Monat Hausarrest bedeuten! Keine Treffen mit Freunden – und das einen ganzen Monat lang! Julia beschlo&#223;, nach der letzten Unterrichtsstunde Herrn Lentes aufzusuchen und mit ihm &#252;ber ihre Note zu reden. Wenn sie ein bi&#223;chen an ihm herumreden w&#252;rde, k&#246;nnte sie vielleicht noch eine 3 rausholen!<br />
Als der Gong zum Ende der letzten Stunde l&#228;utete, machten sich alle Sch&#252;ler geradezu fluchtartig auf den Heimweg. Kurz darauf war die ganze Schule ziemlich verlassen und Julia eine der wenigen Sch&#252;ler, die sich im Schulgeb&#228;ude noch aufhielten. Sie hoffte, Herr Lentes w&#252;rde alleine sein, w&#228;hrend sie auf dem Weg zu seinem Klassenraum war. Als sie ihren Kopf in den Klassensaal steckte, sah sie Herr Lentes alleine im Saal einige Arbeiten korrigieren. Sie kn&#246;pfte schnell die beiden obersten Kn&#246;pfe ihrer Bluse auf und betrat den Saal.<br />
Als sie an seinen Tisch kam, bemerkte Herr Lentes sie, blickte zu ihr auf und fragte, was sie wolle. Julia legte schnell ein ersch&#252;ttertes Gesicht auf und erkl&#228;rte Herrn Lentes ihre ungl&#252;ckliche Situation. Obwohl sie sich alle M&#252;he gab, nett sympathisch zu sein, sagte er zu ihr, er k&#246;nne ihr nicht helfen. Als sie das h&#246;rte, fing Julia an zu weinen. Herr Lentes stand auf, kam um den Tisch herum und legte ihr den Arm um die Schulter. Er f&#252;hrte sie zu einem Stuhl und lie&#223; sie sich hinsetzen. Beim Hinsetzen sp&#252;rte sie, wie Herr Lentes sie fl&#252;chtig mit seiner Hand am Busen ber&#252;hrte. Jetzt mu&#223;te sie sich schnell was einfallen lassen.<br />
Unter Tr&#228;nen erz&#228;hlte sie Herrn Lentes, da&#223; es etwas g&#228;be, womit sie gro&#223;e Probleme habe: „Es geht um meinen Busen! Ich f&#252;hle mich wie eine Kuh mit diesen beiden riesigen Titten, die an mir h&#228;ngen. Jeder starrt mich an. Ich f&#252;hle mich wie ein Mutant!&#8221; Sie fing an noch heftiger zu weinen. Offensichtlich verwirrt, versuchte Herr Lentes sie zu tr&#246;sten, indem er ihr sagte, sie s&#228;he sehr sch&#246;n aus und sie solle sich nicht darum k&#252;mmern, was andere &#252;ber sich denken w&#252;rden. Julia erwiderte: „Das k&#246;nnen sie ja leicht sagen. Sie m&#252;ssen ja nicht mit diesen Riesentitten leben!!&#8221;. Danach machte sie mit einer flinken Bewegung die restlichen Kn&#246;pfe ihrer Bluse auf und streckte ihre Br&#252;ste Herr Lentes entgegen. Sie sagte: „Schauen sie nur, wie schrecklich sie sind. Ich wette sie haben noch nie etwas so H&#228;&#223;liches gesehen?!?&#8221; Der total verwirrte Herr Lentes starrte auf die eindrucksvollsten Titten, die er je gesehen hatte. W&#228;hrend Julia&#8217;s Titten ihren tief geschnittenen Seiden-BH dehnten, wurden ihre dunklen Nippel hart und waren deutlich durch den fast durchsichtigen Stoff zu sehen! Im Vergleich dazu wirkte die Frau von Herr Lentes wie ein heranwachsender Junge!!!<br />
Julia sah, wie verwirrt er war. Deshalb &#252;bernahm sie die Initiative und legte eine seiner H&#228;nde auf eine ihrer gro&#223;en Br&#252;ste. Sie sp&#252;rte, wie er seine Hand weg ziehen wollte und dr&#252;ckte sie noch fester an sich, als f&#252;hle sie sich zur&#252;ckgewiesen und weinte daraufhin noch st&#228;rker. Er versicherte ihr, da&#223; ihre Br&#252;ste absolut in Ordnung seien und er sie gerne ber&#252;hre. Sie entgegnete, sie glaube ihm nicht, und drehte sich von ihm weg, als wolle sie ihre Br&#252;ste vor ihm verstecken. Als er sie wieder zu beruhigen versuchte, drehte sie sich wieder zu ihm.<br />
Allerdings hatte sie in der Zwischenzeit ihren BH vorne ge&#246;ffnet und ihre Titten hingen frei!! Julia dachte, er w&#252;rde vor Schreck einfach umkippen. Sein Kopf wirbelte herum! Er versuchte etwas zu sagen, brachte aber kein Wort &#252;ber die Lippen. Julia stand auf, stellte sich vor ihn und sagte: „Die einzige Art, mir zu beweisen, da&#223; sie meine Titten nicht h&#228;&#223;lich finden, w&#228;re, wenn Sie an ihnen saugen w&#252;rden!&#8221; Mit diesen Worten reckte sie seinem offen stehenden Mund einen ihrer harten Nippel entgegen!<br />
Das war zuviel f&#252;r ihn; er sank auf die Knie und saugte mit aller Hingabe an ihrem Nippel. Obwohl er ihr fast ein bi&#223;chen zu wild war, mu&#223;te Julia zugeben, da&#223; er sehr gut Titten lutschen konnte. Je l&#228;nger er saugte, desto feuchter wurde sie!<br />
Sie schaute auf ihn runter und sah, da&#223; er seine Hose mittlerweile ziemlich ausbeulte. Sie ging in die Hocke und begann, seinen Schwanz durch die Unterhose zu reiben. Sehr schnell wurde seine Unterhose an der Spitze der Eichel durch seine Lusttr&#246;pfchen na&#223;. Er st&#246;hnte, w&#228;hrend er weiter an ihr lutschte.<br />
Sie zog ihm geschickt die Unterhose runter und zog seinen offensichtlich sehr gro&#223;en Schwanz heraus. Bei seinem Anblick ging Julia vollends auf die Knie und begann, an Herrn Lentes Schwanz heftig zu lutschen. Herr Lentes konnte immer noch nicht fassen, was gerade passierte und lehnte sich zur&#252;ck gegen die Wand des Klassenzimmers.<br />
Erst als er kurz davor war, abzuspritzen, h&#246;rte Julia kurz auf und fragte ihn, ob sie daf&#252;r wirklich nur eine 4 kriegen w&#252;rde! Er sch&#252;ttelte den Kopf und sagte: „1&#8243;. Sie wandte sich sofort wieder seinem Schwanz zu und lutschte so lange daran, bis er eine gro&#223;e Menge Sperma in ihren Mund spritzte. Als ihr Kiefer langsam anfing m&#252;de zu werden, h&#246;rte Herr Lentes auf zu keuchen und atmete wieder normal.<br />
Julia stand auf, zog ihren BH wieder an und zwirbelte ihre Nippel, da&#223; sie nach wie vor standen wie zwei Fingerh&#252;te. Davon wurde Herr Lentes wieder geil und sein Schwanz wurde schon wieder steif. Julia hob ihren Rock und zog flink ihren Slip aus. Sie setzte sich auf die Kante von Herrn Lentes Schreibtisch, spreizte ihre Beine und zeigte ihm ihr dunkles Schamhaar und ihre feuchte Muschi. Ihr Lehrer trat vor sie. Sie leckte sich &#252;ber die Lippen und zog dabei Herrn Lentes Schwanz tief in sie hinein. Durch diesen ersten Sto&#223; kam sie das erste Mal. Er begann sie mit tiefen harten St&#246;&#223;en zu ficken, bis es ihr wieder und wieder kam! Schlie&#223;lich st&#246;hnte er laut und spritzte zum zweiten mal ab; diesmal allerdings spritzte er tief in ihre hei&#223;e, brennende Muschi.<br />
„F&#252;r das n&#228;chste Halbjahr hast du dir eine 1 verdient&#8221;, sagte er. Sie sa&#223; w&#228;hrenddessen da, sein Sperma tropfte aus ihrer Muschi, und sie &#252;berlegte, wie sie eine 1 f&#252;r das jetzige Schuljahr bekommen k&#246;nnte – aber das ist eine andere Geschichte!!!<br style="clear: left;" /></p>
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